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fairvesta - so geht immobilienhandel

fairvesta - so geht immobilienhandel

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Gelistet seit: 2008-06-24 17:22:07
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Beschreibung

Fairvesta: Immobilienhandelsfonds und der Immobilienmarkt.


Durch die Umsetzung der Eigenkapitalrichtlinien der Bankinstitute von Basel II ist es breit bemerkbar geworden, dass Banken vermehrt Immobilienkredite kündigen, wenn die Schuldner mit der Zahlung von Zins oder Tilgung ins Stocken geraten. Kommt es zu einer solchen NPL-Situation (Non-Performing-Loan) müssen Immobilien, deren Mietbasis zwar solide ist, deren Finanzierung jedoch notleidend geworden ist, teilweise weit unter Verkehrswert an liquide und sofort zahlungsfähige Käufer abgegeben werden. In dieser Nische des allgemeinen Immobilienmarktes agieren Renditejäger wie der fairvesta Holding AG. Da es gewerblichen Immoblienhändlern wie der fairvesta gelingt durchgehend unter dem amtlichen Verkehrswert einzukaufen, genügt es bereits Verkaufspreise um oder gar ein wenig unter dem Verkehrswert zu realisieren, um überdurchschnittliche Gewinne in kurzen Zeiträumen zu erzielen.

Mit diesem Geschäftsmodell, dem Zusammenspiel von Einstiegsrendite, Renovierungsstatus, erforderlicher Instandhaltung und auf den Prüfstand zu stellender Mietverträge sind Immobilienhandelsfonds wie die der fairvesta Holding AG bei ihren Investitionen teilweise abgekoppelt von den traditionell langfristigen Wertsteigerungsmechanismen des herkömmlichen Bestandsimmobileinmarktes. Meist ist schon ein zeitnaher Verkauf knapp unter dem Verkehrswert ausreichend um die Möglichkeit zur Schöpfung von erheblichen Wertsteigerungsgewinnen Zeiträumen wahrzunehmen.

Die von Experten prognostizierte Entwicklung demographischer Daten bestätigt die zukünftige Validität des Geschäftsmodells Immobilienhandel, wie ihn auch die fairvesta Holding AG betreibt. Voraussichtlich führt sie demographische Entwicklung in Deutschland verstärkt zur Bewegung der Bevölkerung in Ballungszentren zu Lasten des ländlichen Raumes. Dabei wird voraussichtlich die zukünftig stärkste Bevölkerungsgruppe – die der über 50-jährigen – jeweils größeren Wohnraum pro Person in den Innenstädten beanspruchen. Darüber hinaus hat die seit Jahren sinkende Neubautätigkeit zu einer Bedarfslücke geführt. Im Ergebnis besteht in vielen grundsätzlich attraktiven Städten ein Sanierungsstau, es stehen nicht genügend Wohnimmobilien zur Verfügung. Liquide und schnell agierende institutionelle Investoren wie auch Immobilienhandelsfonds, z.B. die der fairvesta Holding AG, sind bei Verwertern von NLP Assets gern gesehene Abnehmer, die daher auch zu teilweise wesentlichen Preisabschlägen einkaufen können.

Es hat sich eine eherne Regel des Immobilienhändlers durchgesetzt : dabei sollen die Kaufpreise der Immobilien (inkl. Sanierungsaufwendungen) nicht über 70 Prozent des amtlichen Verkehrswertes liegen. Ferner gilt, dass die Rendite, die ein Immobilienhandelsfonds wie die der fairvesta Holding AG erwirtschaftet, sich aus dem Mietertrag und Veräußerungsgewinn zusammen. Hiebei stehen das wirtschaftliche Potenzial künftiger Mieterhöhungen, der Chance auf Flächenoptimierung und Rationalisierungseffekte durch effizientere Verwaltungsstrukturen der Fairvesta offen.
 

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mano-f  

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